Knowledge Communities in Medizintechnik-Portalen

Optimierungspotentiale und Innovationsimpulse für Patientensicherheit in der Medizintechnik aus dem klinischen Versorgungsalltag generieren

Ziel des Projekts ist es, den Austausch von Wissen im Bereich Medizintechnik in Krankenhäusern zu fördern, um so Innovationen zu ermöglichen und die Produktivität des Einsatzes von Medizingeräten zu verbessern.

Komplexe medizintechnische Geräte stellen hohe Anforderungen an Entwickler, Techniker und Anwender. Alle drei Gruppen besitzen spezifisches Wissen zu den Geräten, das für die jeweils anderen Gruppen von Nutzen sein kann. Im Rahmen des Forschungsprojekts KnowMore soll der Umgang mit und der Austausch von Wissen rund um medizintechnische Geräte untersucht und verbessert werden.

Implizites Wissen nutzbar machen

Jeder Mitarbeiter besitzt implizites Wissen, das durch Sozialisation weitergegeben wird. Mithilfe geeigneter Instrumente kann dieses Wissen expliziert werden. Explizites Wissen kann über Plattformen und in Communities ausgetauscht, überprüft und kombiniert werden und führt so zu neuem Wissen und Innovation. Dieses neue Wissen wird wiederum internalisiert und steht damit erneut zur Weitergabe zur Verfügung. Ein strukturiertes Management dieses Kreislaufs ermöglicht es, durch die wiederholte Abfolge der Schritte eine kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung der organisationellen Wissensbasis zu erreichen.

Sozialisation - Externilisierung - Kombination - Internisierung

Systematischer Austausch fördert Innovationen

Wissen und Erfahrungen von Entwicklern und Anwendern befruchten sich gegenseitig und ermöglichen Innovationen und einen produktiveren Umgang mit Wissen. Dieser Austausch muss mithilfe geeigneter Instrumente ermöglicht und gesteuert werden, um die Erfassung, Aufbereitung und Verwertung der Informationen sicherzustellen.

Entwickler und Anwender

Innovative Methoden für produktives Wissensmanagement

Sowohl innerhalb der Organisationen Krankenhaus, Technik / Service-Unternehmen und Herstellerunternehmen (intra-organisational) als auch zwischen den Organisationen (inter-organisational) sollen vorhandenes Wissen und vorhandene Erfahrungen offengelegt und ausgetauscht werden.

Inter-Organisational

 

Konsortialsprecherin: Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Universität Witten/Herdecke, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Projektleitung: Universität Witten/Herdecke
  


 

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Ausgewähltes Projekt desIZ Versorgungsforschung im Gesundheitswesen Ein Projekt der InitiativeFit für den Wissenswettbewerb